RIIGAA die Zusammenfassung
Ich bin wieder gut in den schottischen Landen angekommen, Christiane und ich saßen in der ersten Reihe und haben den überaus FAULEN Ryanair-Stewards und Stewardessen zugeschaut. Also wenn ich Micheal O'Leary wäre würde ich mit weniger Staff fliegen damit keiner faul rumsitzen kann und alle anderen vom Arbeiten abhalten. Macht kein gutes Betriebsklima, Geldverschwendung und keinen guten Eindruck auf den Kunden. Dass besagter Steward zu breit für sein Hemd war half bei dem Eindruck natürlich auch nicht weiter. Aber soviel zu Ryanair.
Tatsache ist, wir sind zweimal zu früh am Ziel angekommen. Das ist erfreulich wenn man am Tag vorher noch nicht weiß OB man überhaupt fliegt.
Also, jetzt aber die Zusammenfassung:
Freitag nachmittag/abend:
Erstmal mussten wir uns mit unfreundlichen Busfahrern im Flughafenbus ohne Wechselgeld rumschlagen (!!! Flughafenbus !!!). Ein Hoch auf die russischen Omas die wechseln konnten. Dann haben wir einem schottischen Rentnerehepaar das TIcket mitbezahlt, sind somit zum Reden gekommen und ich habe zum ersten Mal in diesem Kurzurlaub mit Insidertips um mich geschmissen. Im Hostel, gleich neben Centraala Stacija, 6. oder 7. Stock mit Kabinentrolley ohne Fahrstuhl erwartete uns ein wunderbar neues, sauberes und cooles Hostel. Wir hatten Betten in einem 8ter Zimmer gebucht, aber nur 3 weitere waren belegt: 2 davon waren ein junges, australisches, verheiratetes Backpackerpaar auf Weltreise. Sie kamen ebenfalls in den Genuss von Insidertips.
Nach Stärkung mit Talsu ritulis (Käse, wer ihn nicht kennt) und echtem lettischen Brot (sooo gut nach all dem Toastbrot hier) sind wir ab in die Altstadt, Sightseeing und ein wenig Shoppen bis die Läden zugemacht haben. Eine eher frühe Nachtruhe folgte.
Sonnabend:
Morgens Markt. Fleischhalle. Blumenstände. Obststände mit einem Kilo Erdbeeren für 1.50 Ls. (natürlich 500g mitgenommen, waren aber schon angematscht). Christiane war besonders von lettischen Backkünsten begeistert: Eierschecken, ganze Torten, die ganzen vielen Sorten "Maiziites" (kleine Küchlein, Zimtkringel etc.). Da mussten wir dann zuschlagen. Sowieso war Essen eines der Hauptthemen: Kaarums (ich will eine lettische Tastatur, warum geht die bei Mac nicht???), Brot, Käse, Kuchen etc.
Danach sind wir in die Alberta iela, Rigas Jugendstil Straße, dann Shoppen nach High Heels war leider am Ende eher mager ausfiel weil die gewünschten Größen meistens ausverkauft waren oder nicht passten. Aber so sind wir noch in die Krishjana Barona gekommen und haben Riga "Neustadt" ein wenig mehr erforscht.
Und schon saßen wir im Zug in RIchtung "Maajas" (Zuhause), Garkalne. Großer Empfang bei Vecamamma und Vecotevs. Dort wurden wir wunderbar verköstigt, Kartoffeln zum Sterben mit der lettischen Form von Karbonadeln: "Kotelets". Gurkensalat, Gewürzgurken, Kuchen, Kaffee... Ganz nebenbei hatte sich die ganze Familie außer Ieva und Co eingefunden, also Simona (Vecamammas und Vecotevs gemeinsame Tochter) mitsamt Mann Jaanis und Tochter Monta, 1. Und Martinjsh, der mir nach wie vor suspekte Sohn von Vecotevs mit Laura, einer der beiden Töchter. In null komma nix ging es rauf und runter. Nebenbei mussten unser Abenddate mit Linda verschoben werden weil Vecotevs uns noch zu Ieva nach Sigulda gefahren hat. Der Abschied in der Upes iela war traurig aber die Freude des Überhaupt Sehens hat überwogen (Danke Vulkan, wie du auch immer heißt...)
In SIgulda erwartete uns ein kleines, süßes, schwarzhaariges Bündelchen namens Pauls mitsamt stolzen Eltern: Ieva und Guntars. Die beiden sind ein extrem harmonisches und glückliches Paar in einer tollen Wohnung. Die 13 Jahre Altersunterschied nicht zu spüren. Ievinja ist erwachsen geworden. Dort wurden wir wieder mit Kuchen und Tee verköstigt, stolz wurden erste Fotos gezeigt und Guntars hat sehr viele Fragen an mich/uns zu unserem Studium gestellt. Er ist ein sehr netter Mann und ich wünsche den beiden einfach nur alles Gute und dass diese Harmonie bestehen bleibt. WIr werden wohl bald auf eine größere Hochzeit warten dürfen. Guntars ist Musikschuldirektor der Sigulda'er Musikschule seit Anfang des Jahres und wohl irgendwie auch in der Lokalpolitilk. Also ein guter Fang.
Danach fuhr Vecotevs uns den ganzen langen Weg nach Riga zurück, über das Gauja-Tal, Turaida, Krimulda, Ragana (Anne wohnte dort) um Christiane noch ein wenig das Land zu zeigen. Dazu ging die Sonne unter, wunderbarster Abendhimmel über einem wunderbaren Land. (Wenn ihr hiernach nicht alle nach Lettland wollt dann...).
In RIga angekommen konnten wir nur die Treppen hochrennen in den obersten Stock, schnelles in Schale werfen und weiterrennen zu unserem Date mit Linda an der Laima Uhr.
Nach einigen Schwierigkeiten trafen wir uns dann und ab ging es in die Altstadt. Die Überraschung: Liene war auch da, Lindas Freund ist Italiener und noch eine weitere (Lett.) Freundin der beiden war dabei. So zogen wir durch die Bars von Vecriga. Linda und Gianluca mussten gegen 12 weg weil Linda in Jurmala wohnt und dann der letzte Zug fuhr. Wir wussten dass Gianluca auch um 2 am Flughafen sein müsste um eine Woche verspätet seinen Rückflug anzutreten. Jaja die Vulkane... Liene, Mara oder Maija, Christiane und ich zogen noch bis ca 4 Uhr weiter um die Häuser.
Nach einer kurzen Nacht ging es dann heute morgen ein letztes Mal auf den Markt, Wollsocken kaufen stand mal wieder an. Auf meinem neuen Exemplar steht groß und stolz RIGA. Danach in den Rimi, Brot-, Käse und Schokovorräte aufstocken zum Mitnehmen. Dann waren wir noch im Lido traditionell lettisch essen, ich Pankukas, Christiane Lachs. Kaffee gab es auf dem Livenplatz im Sonnenschein mit Akkordeonbegleitung die von Beatles zu Ja igraju reichte.
Unter strahlend blauen Himmel verließen wir dann mal wieder die geliebte Stadt gen Flughafen. Dort trafen wir auch auf Gianluca und die selben Schotten wie auf dem Hinflug. Man sieht sich immer zweimal im Leben. Gianluca allerdings werden wir noch mehrmals sehen. er fängt an in Edinburgh zu arbeiten und Linda hat ihren Besuch im Mai schon angekündet.
Die Bilanz aus dieser so gar nicht kurzen Zusammenfassung: es war ein wunderschönes Wochenende in einer wunderschönen Stadt. Ich werde alles tun um in diesem Sommer nochmals hinzufliegen. Jetzt ist genug, Schlaf muss nachgeholt werden und morgen habe ich einen Test in IT SKills, Excel. Das muss ich mir nochmals anschauen. Es geht jetzt massiv in den Endspurt des Semesters, in einem Monat und 2 Tagen gehts mal wieder zum Flughafen: nach Hause in 3 Monate Semesterferien.
Gute Nacht wünscht eine glückliche, erneut verliebte (RIGA-verliebte) Fine.
Tatsache ist, wir sind zweimal zu früh am Ziel angekommen. Das ist erfreulich wenn man am Tag vorher noch nicht weiß OB man überhaupt fliegt.
Also, jetzt aber die Zusammenfassung:
Freitag nachmittag/abend:
Erstmal mussten wir uns mit unfreundlichen Busfahrern im Flughafenbus ohne Wechselgeld rumschlagen (!!! Flughafenbus !!!). Ein Hoch auf die russischen Omas die wechseln konnten. Dann haben wir einem schottischen Rentnerehepaar das TIcket mitbezahlt, sind somit zum Reden gekommen und ich habe zum ersten Mal in diesem Kurzurlaub mit Insidertips um mich geschmissen. Im Hostel, gleich neben Centraala Stacija, 6. oder 7. Stock mit Kabinentrolley ohne Fahrstuhl erwartete uns ein wunderbar neues, sauberes und cooles Hostel. Wir hatten Betten in einem 8ter Zimmer gebucht, aber nur 3 weitere waren belegt: 2 davon waren ein junges, australisches, verheiratetes Backpackerpaar auf Weltreise. Sie kamen ebenfalls in den Genuss von Insidertips.
Nach Stärkung mit Talsu ritulis (Käse, wer ihn nicht kennt) und echtem lettischen Brot (sooo gut nach all dem Toastbrot hier) sind wir ab in die Altstadt, Sightseeing und ein wenig Shoppen bis die Läden zugemacht haben. Eine eher frühe Nachtruhe folgte.
Sonnabend:
Morgens Markt. Fleischhalle. Blumenstände. Obststände mit einem Kilo Erdbeeren für 1.50 Ls. (natürlich 500g mitgenommen, waren aber schon angematscht). Christiane war besonders von lettischen Backkünsten begeistert: Eierschecken, ganze Torten, die ganzen vielen Sorten "Maiziites" (kleine Küchlein, Zimtkringel etc.). Da mussten wir dann zuschlagen. Sowieso war Essen eines der Hauptthemen: Kaarums (ich will eine lettische Tastatur, warum geht die bei Mac nicht???), Brot, Käse, Kuchen etc.
Danach sind wir in die Alberta iela, Rigas Jugendstil Straße, dann Shoppen nach High Heels war leider am Ende eher mager ausfiel weil die gewünschten Größen meistens ausverkauft waren oder nicht passten. Aber so sind wir noch in die Krishjana Barona gekommen und haben Riga "Neustadt" ein wenig mehr erforscht.
Und schon saßen wir im Zug in RIchtung "Maajas" (Zuhause), Garkalne. Großer Empfang bei Vecamamma und Vecotevs. Dort wurden wir wunderbar verköstigt, Kartoffeln zum Sterben mit der lettischen Form von Karbonadeln: "Kotelets". Gurkensalat, Gewürzgurken, Kuchen, Kaffee... Ganz nebenbei hatte sich die ganze Familie außer Ieva und Co eingefunden, also Simona (Vecamammas und Vecotevs gemeinsame Tochter) mitsamt Mann Jaanis und Tochter Monta, 1. Und Martinjsh, der mir nach wie vor suspekte Sohn von Vecotevs mit Laura, einer der beiden Töchter. In null komma nix ging es rauf und runter. Nebenbei mussten unser Abenddate mit Linda verschoben werden weil Vecotevs uns noch zu Ieva nach Sigulda gefahren hat. Der Abschied in der Upes iela war traurig aber die Freude des Überhaupt Sehens hat überwogen (Danke Vulkan, wie du auch immer heißt...)
In SIgulda erwartete uns ein kleines, süßes, schwarzhaariges Bündelchen namens Pauls mitsamt stolzen Eltern: Ieva und Guntars. Die beiden sind ein extrem harmonisches und glückliches Paar in einer tollen Wohnung. Die 13 Jahre Altersunterschied nicht zu spüren. Ievinja ist erwachsen geworden. Dort wurden wir wieder mit Kuchen und Tee verköstigt, stolz wurden erste Fotos gezeigt und Guntars hat sehr viele Fragen an mich/uns zu unserem Studium gestellt. Er ist ein sehr netter Mann und ich wünsche den beiden einfach nur alles Gute und dass diese Harmonie bestehen bleibt. WIr werden wohl bald auf eine größere Hochzeit warten dürfen. Guntars ist Musikschuldirektor der Sigulda'er Musikschule seit Anfang des Jahres und wohl irgendwie auch in der Lokalpolitilk. Also ein guter Fang.
Danach fuhr Vecotevs uns den ganzen langen Weg nach Riga zurück, über das Gauja-Tal, Turaida, Krimulda, Ragana (Anne wohnte dort) um Christiane noch ein wenig das Land zu zeigen. Dazu ging die Sonne unter, wunderbarster Abendhimmel über einem wunderbaren Land. (Wenn ihr hiernach nicht alle nach Lettland wollt dann...).
In RIga angekommen konnten wir nur die Treppen hochrennen in den obersten Stock, schnelles in Schale werfen und weiterrennen zu unserem Date mit Linda an der Laima Uhr.
Nach einigen Schwierigkeiten trafen wir uns dann und ab ging es in die Altstadt. Die Überraschung: Liene war auch da, Lindas Freund ist Italiener und noch eine weitere (Lett.) Freundin der beiden war dabei. So zogen wir durch die Bars von Vecriga. Linda und Gianluca mussten gegen 12 weg weil Linda in Jurmala wohnt und dann der letzte Zug fuhr. Wir wussten dass Gianluca auch um 2 am Flughafen sein müsste um eine Woche verspätet seinen Rückflug anzutreten. Jaja die Vulkane... Liene, Mara oder Maija, Christiane und ich zogen noch bis ca 4 Uhr weiter um die Häuser.
Nach einer kurzen Nacht ging es dann heute morgen ein letztes Mal auf den Markt, Wollsocken kaufen stand mal wieder an. Auf meinem neuen Exemplar steht groß und stolz RIGA. Danach in den Rimi, Brot-, Käse und Schokovorräte aufstocken zum Mitnehmen. Dann waren wir noch im Lido traditionell lettisch essen, ich Pankukas, Christiane Lachs. Kaffee gab es auf dem Livenplatz im Sonnenschein mit Akkordeonbegleitung die von Beatles zu Ja igraju reichte.
Unter strahlend blauen Himmel verließen wir dann mal wieder die geliebte Stadt gen Flughafen. Dort trafen wir auch auf Gianluca und die selben Schotten wie auf dem Hinflug. Man sieht sich immer zweimal im Leben. Gianluca allerdings werden wir noch mehrmals sehen. er fängt an in Edinburgh zu arbeiten und Linda hat ihren Besuch im Mai schon angekündet.
Die Bilanz aus dieser so gar nicht kurzen Zusammenfassung: es war ein wunderschönes Wochenende in einer wunderschönen Stadt. Ich werde alles tun um in diesem Sommer nochmals hinzufliegen. Jetzt ist genug, Schlaf muss nachgeholt werden und morgen habe ich einen Test in IT SKills, Excel. Das muss ich mir nochmals anschauen. Es geht jetzt massiv in den Endspurt des Semesters, in einem Monat und 2 Tagen gehts mal wieder zum Flughafen: nach Hause in 3 Monate Semesterferien.
Gute Nacht wünscht eine glückliche, erneut verliebte (RIGA-verliebte) Fine.
yoZefiNe - 2010-04-25 20:46
Na dann auf eine Fortsetzung Deiner Liebe zu diesem Land und dieser herrlichen Stadt.
Mama